Wann spricht man von langfristigen und kurzfristigen Verbindlichkeiten?

Was bezeichnet man als kurzfristige und langfristige Verbindlichkeiten?

Verbindlichkeiten lassen sich in sog. langfristige und kurzfristige Verbindlichkeiten unterteilen. Die unterschiedlichen Bezeichnungen beziehen sich auf den Zeitraum der Rückzahlung. Die folgenden Ausführungen zeigen einige Beispiele für langfristige und kurzfristige Verbindlichkeiten auf.

Kurzfristige Schulden

In der Regel müssen die sogenannten kurzfristigen Schulden innerhalb eines Jahres bezahlt werden. Bekannte Beispiele für kurzfristige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten bei Lieferanten, kurzfristige Bankschulden, Verbindlichkeiten gegenüber einem Unternehmen wenn die Restlaufzeit weniger als ein Jahr beträgt und Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt.

Was sind mittelfristige Verbindlichkeiten?

Die sog. mittelfristigen Schulden beziehen sich in aller Regel auf Verbindlichkeiten, die innerhalb von 1 bis fünf Jahren vom Schuldner beglichen werden müssen.

Langfristige Schulden

Hypothekenschulden und Darlehensschulden gehören zum Beispiel zu den langfristigen Schulden. Die sog. langfristigen Verbindlichkeiten müssen in aller Regel innerhalb von fünf Jahren vom Schuldner beglichen werden.

Wann spricht man von langfristigen und kurzfristigen Verbindlichkeiten?
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